21 | 05 | 2012
Aktuelle News zum Thema Gesundheit

Partyalarm!

Das Leben ist ‘ne Party“ - finden zumindest „Die Ärzte“ in ihrem Song „Herrliche Jahre“. Manche nehmen es damit allerdings etwas zu wörtlich und feiern bei jeder Gelegenheit bis zum Abwinken. Der Karneval ist einer dieser Anlässe, der bestimmte Teile der Bevölkerung in feierliche Hochstimmung katapultiert. Alkohol ist meist mit dabei. Die einen oder anderen mischen auch Drogen oder vermeintlich harmlose Aufputscher wie Energydrinks mit dazu. Für den Körper bedeutet das Stress, der nicht immer ohne Folgen bleibt. Krankenhausstatistiken zeigen auf, dass immer mehr Jugendliche und junge Erwachsenen es mit dem Feiern so weit treiben bis der Arzt kommen - also der mit Doktortitel.

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Literatur zum Thema Sucht
  • Hau ab du Flasche

    Hau ab, du Flasche!

    Immer häufiger greift Roland zur Flasche, wenn es Probleme gibt. Lange merken die Eltern nicht, wie abhängig Roland schon ist. Bis zu jenem Tag, als er den Brillantring seiner Mutter versetzt, weil er wieder einmal dringend Geld braucht.
    Kann sich Roland jetzt noch selber "aufs Trockene" retten? Genügt es, dass die Eltern gemeinsam mit ihm neuen Anfang versuchen wollen?

    Ein Buch zum Thema Jugendalkoholismus, das nicht nur Jugendliche, sondern auch ihre Eltern lesen sollten.

    ISBN 349920178X 96Seiten 16,95€
    Erhältlich in der Bücherstube, Dreikönigenstr.21, 47799 Krefeld, Tel:0215128578

Weitere interessante Beiträge
  • "Hauptsache Perfekt"

    Perfekt zu sein – das strebte ich von klein auf an. Ich habe eine wunderschöne Schwester. Die Leute drehen sich nach ihr um, wenn wir zusammen die Straße entlanggingen. Ich war nie eifersüchtig auf sie, aber ich war halt das „hässliche Entlein“. „Lieb sein ist wichtiger als schön sein“, sagte meine…

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  • "Andere trinken doch auch"

    Christina räumt ihren Schreibtisch auf, spitzt Bleistifte an, hängt Ordner weg. Sie schließt das Büro ab. Wieder ist sie die Letzte. Macht nichts. Daheim wartet keiner. Sie läuft den langen Gang entlang, vorbei an den verschlossenen Bürotüren. Dieser Gang macht ihr immer etwas Angst. Sie weiß nic…

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  • Mocktails auf Gesundheitsmesse

    Mocktails auf der Rheinhausener Gesundheitsmesse Duisburg. Gleich am Eingang rechts am Stand des Blauen Kreuzes, erwartete die Besucher, die schön dekorierte Mocktail-Bar.Wer die Wahl hat, hat die Qual, denn zur Auswahl standen der erfrischende wi Twist Virgin“ich großer Beliebtheit erfre…

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Angehörige sind eine große Gemeinschaft!

Nach Wissenschaftlichen Erkenntnissen ist nicht nur der suchtkranke Mensch betroffen, sondern immer auch sein soziales Umfeld.

Wenn wir durchschnittlich von nur drei Angehörigen im Umfeld eines Suchtkranken oder Suchtmittel missbräuchlich konsumierenden ausgehen, wären wir bei 18 Millionen Menschen, die angehörig sind.

Kaum verständlich dagegen, das angesichts einer so gewaltigen Zahl, immerhin fast 20% der Gesamtbevölkerung Deutschlands, das Hilfsangebot der Selbsthilfeverbände, für Angehörige mit nur 3,8% aller Selbsthilfegruppen , recht mager ausfällt.

Wie kommt es nun zu so einem geringem Hilfsangebot bei so vielen Bedürftigen?
Das liegt an der geringen Nachfrage in den Selbsthilfegruppen, oder anders ausgedrückt, an der Einstellung der Angehörigen selbst.

Anders als die Betroffenen, neigen Angehörige eher dazu sich selbst zurückzunehmen und ihre Bedürfnisse nicht so wichtig zu erachten.

Aus meiner Erfahrung nehmen Angehörige den ersten Kontakt zu Selbsthilfegruppen nicht für sich sondern für den Betroffenen auf.
Dann stehen Fragen im Vordergrund, wie z.B.

·         Wie kann ich ihm/ihr helfen?
·         Was muss ich tun, damit er/sie nicht mehr trinkt?
·         Wie kann ich verhindern, dass die Umgebung etwas merkt?
·         Was habe ich falsch gemacht, dass er/sie abhängig wurde?

Die eigene Situation und die damit verbundenen Probleme stehen dabei leider im Hintergrund.
Nun muss der Angehörige erst verstehen, dass er nicht den Betroffenen , sondern nur sich selbst ändern kann und erst damit indirekt Einfluss auf den Betroffenen nehmen kann.
Die Meinung, dass wenn der Partner nicht mehr trinkt, die Welt in Ordnung kommt, ist leider ein Trugschluss!
Der Angehörige muss lernen , sich selber ernst zu nehmen und soll sich nicht vom Betroffenen fremdbestimmen lassen!

Auch in gemischten Gruppen, häufig in Gemeinschaft mit ihrem Betroffenen Partner, bekommen sie für ihre Problematik zu wenig Verständnis und fordern eher Hilfe für den Betroffenen an.

Einerseits glauben Angehörige, dass sie mit ihrem Verhalten, das Verhalten anderer Menschen beeinflussen können.
Anderseits erleben sie, dass sich eben doch nichts, trotz all ihrer Mühen, an der Situation zum Besseren ändert.
Dann zweifeln sie an sich und ihren Fähigkeiten und entwickeln eine Bereitschaft, Leiden auszuhalten und darüber zu schweigen.

Bei aller Widersprüchlichkeit ihres Fühlen und Handelns, weisen Angehörige vielerlei Stärken auf, die zum Funktionieren unserer Gesellschaft unerlässlich sind.
Dazu gehört, gut für andere zu sorgen, auf andere achten, sich einzufühlen, organisieren, strukturieren, Hilfsbereitschaft, rücksichtsvoll und zuverlässig zu sein.
Aber Achtung, oft ist es das Übermaß dieses Verhaltens, das zu einer Co-Abhängigkeit führt.

Das Blaue Kreuz Krefeld, hat sich auch auf die kompetente Arbeit mit Angehörigen spezialisiert und bietet neben einer "Gemischten-Gruppe" sowie einer "Gruppe für Betroffene", eine Begegnungsgruppe nur für Angehörige an.
Hier finden Angehörige:
·         Raum für sich, zum Erfahrungsaustausch, zum Lernen und Ausprobieren.
·         Informationen über Co-Abhängigkeit und Hilfsmöglichkeiten.
·         Verständnis, Akzeptanz, Anerkennung und Wertschätzung ihrer bisherigen Bemühungen.
·         Ein Feedback ihres bisherigen Verhaltens.
·         Die Erlaubnis, an sich denken zu dürfen.
·         Hilfen bei der Bewältigung der vielschichtigen Ängste.
·         Erfolgserlebnisse und Wertschätzung ihrer Fähigkeiten.

Auch das Blaue Kreuz Deutschland bietet Seminare und Freizeiten speziell für Angehörige an, denn oft schafft eine räumliche Trennung vom Betroffenen , in Gemeinschaft mit Gleichgesinnten , eine willkommene Erholung.

Krefeld Wetter Heute
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Info's zur SHG

Wir sind eine Selbsthilfegruppe, die von ehrenamtlichen Mitarbeitern geführt wird. Wir können nicht ausbilden und auch keine Praktikanten einstellen


Am 21.05.2012 findet die nächste Gruppenvorstellung im Alexianer Krankenhaus in Krefeld statt.


Neben unserem Angebot von Gesprächskreisen, haben sich Gruppenteilnehmer zu verschiedenen Interessengruppen zusammengefunden.
Darunter auch eine Kreativgruppe, in der die Teilnehmer z.B. Malen, Basteln.


Durch die wachsende Anfrage von Angehörigen an Information über Suchtkrankheiten, haben wir seit mehreren Jahren, neben den Gruppen für Betroffene, auch eine spezielle Gruppe für Angehörige.


Die Begegnungsgruppen treffen sich jeden Donnerstag von 19:30Uhr bis 21:30Uhr auf der Steckendorfer Str. 68-70 in 47799 Krefeld
Bei Voranmeldung besteht die Möglichkeit eines Vorgespräches ab 19:00Uhr.
Tel: 02158 400502
Mobil: 01778455839


Wir sind eine Selbsthilfegruppe, die von ehrenamtlichen Mitarbeitern geführt wird. Wir können nicht ausbilden und auch keine Praktikanten einstellen


Am 21.05.2012 findet die nächste Gruppenvorstellung im Alexianer Krankenhaus in Krefeld statt.


Neben unserem Angebot von Gesprächskreisen, haben sich Gruppenteilnehmer zu verschiedenen Interessengruppen zusammengefunden.
Darunter auch eine Kreativgruppe, in der die Teilnehmer z.B. Malen, Basteln.


Durch die wachsende Anfrage von Angehörigen an Information über Suchtkrankheiten, haben wir seit mehreren Jahren, neben den Gruppen für Betroffene, auch eine spezielle Gruppe für Angehörige.


Die Begegnungsgruppen treffen sich jeden Donnerstag von 19:30Uhr bis 21:30Uhr auf der Steckendorfer Str. 68-70 in 47799 Krefeld
Bei Voranmeldung besteht die Möglichkeit eines Vorgespräches ab 19:00Uhr.
Tel: 02158 400502
Mobil: 01778455839


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Am 21.05.2012 findet die nächste Gruppenvorstellung im Alexianer Krankenhaus in Krefeld statt.


Neben unserem Angebot von Gesprächskreisen, haben sich Gruppenteilnehmer zu verschiedenen Interessengruppen zusammengefunden.
Darunter auch eine Kreativgruppe, in der die Teilnehmer z.B. Malen, Basteln.


Durch die wachsende Anfrage von Angehörigen an Information über Suchtkrankheiten, haben wir seit mehreren Jahren, neben den Gruppen für Betroffene, auch eine spezielle Gruppe für Angehörige.


Die Begegnungsgruppen treffen sich jeden Donnerstag von 19:30Uhr bis 21:30Uhr auf der Steckendorfer Str. 68-70 in 47799 Krefeld
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Mobil: 01778455839


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Darunter auch eine Kreativgruppe, in der die Teilnehmer z.B. Malen, Basteln.


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Die Begegnungsgruppen treffen sich jeden Donnerstag von 19:30Uhr bis 21:30Uhr auf der Steckendorfer Str. 68-70 in 47799 Krefeld
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Herrnhuter Losungen
Montag, 21. Mai 2012
Der HERR, der gütig ist, wolle gnädig sein allen, die ihr Herz darauf richten, Gott zu suchen.
Naht euch zu Gott, so naht er sich zu euch.