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Aktuelle News zum Thema Gesundheit |
Doping fürs Hirn?
2008 haben US-amerikanische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der renommierten Fachzeitschrift Science ein Tabu gebrochen und sich offen für das „Hirndoping“ ausgesprochen. Dabei geht es um den Einsatz von Medikamenten zur Steigerung der kognitiven Leistungsfähigkeit bei gesunden Menschen. Wird es also bald normal sein, Drogen zu konsumieren, um dem gesellschaftlichen Leistungsdruck gerecht zu werden?
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Literatur zum Thema Sucht |
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Bekifft und abgedreht
Bekifft und abgedreht
Wenn Cannabis zum Problem wird.
Cannabis wird oft unterschätzt, nicht nur von den Jugendlichen, auch von den Eltern, denn Cannabispräparate sind heute viel konzentrierter und schädlicher als noch vor zwanzig Jahren. Häufiger Cannabiskonsum hat nachweislich schädliche Folgen: Es macht Jugendliche oft gleichgültig, beeinträchtigt sie in ihrer persönlichen und schulischen Entwicklung oder löst im schlimmsten Fall sogar Psychosen aus. Eltern können und sollten hier Einfluss nehmen. Der erste Schritt ist, den eigenen Kindern zu vermitteln, dass man diesem Thema offen gegenübersteht und "davon Ahnung hat". Dieser fundierte Ratgeber informiert Eltern und Lehrer über die Wirkungen und Folgen andauernden Cannabiskonsums und zeigt ihnen, wie sie konstruktiv damit umgehen können. ISBN 3867390215 191Seiten 14,90€ Erhältlich in der Bücherstube, Dreikönigenstr.21, 47799 Krefeld, Tel:0215128578
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Christina räumt ihren Schreibtisch auf, spitzt Bleistifte an, hängt Ordner weg. Sie schließt das Büro ab. Wieder ist sie die Letzte. Macht nichts. Daheim wartet keiner. Sie läuft den langen Gang entlang, vorbei an den verschlossenen Bürotüren.
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wi Twist Virgin“ich großer Beliebtheit erfre…
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- Details
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Geschrieben von Frank
Ansprechpartner und Leitung der Begegnungsgruppe Krefeld Mitte
Gudrun Tüngler & Frank Tüngler
Blaues Kreuz in Deutschland e.V. Selbsthilfegruppe Krefeld
Steckendorfer Straße 68 - 70 47799 Krefeld
Tel: 02158-400502 Mobil: 0177-8455839
E-Mail: \n // -->
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Quelle: eRecht24.de - Rechtsberatung von Anwalt Sören Siebert
„Allen Menschen ist der Glaube an Gott ins Herz gesät. Es lügen jene, die da sagen, dass sie nicht an die Existenz Gottes glauben; denn in der Nacht und wenn sie allein sind, zweifeln sie.“
(Lucius Annaeus Seneca der Jüngere, um 4 v.Chr.–65 n.Chr., römischer Dichter, Philosoph und Politiker)
„Ein wenig Philosophie führt zu Atheismus, aber tiefe Philosophie bringt den Menschen wieder zur Religion.“
„An Gott glauben nur diejenigen nicht, die ein Interesse daran haben, dass es keinen geben möchte.“
(Francis Bacon, 1561–1626, englischer Philosoph, Essayist und Staatsmann, entwarf die Methodologie der Wissenschaften)
„Der einzige Grund, warum viele meinen, die Existenz Gottes und das Wesen der Seele seien schwer zu erkennen, liegt darin, dass sie ihren Geist niemals von den Sinnen ablenken und über die Körperwelten erheben.“
(René Descartes, 1596–1650, französischer Philosoph, Mathematiker und Naturforscher)
„Mit dem Aufhören der Gottesfurcht beginnt die Entfesselung der Leidenschaften und die Herrschaft einer Sinnesart, welche die Welt mit einer Sündflut von Blut überschwemmen wird.“
(Gottfried Wilhelm Freiherr von Leibniz, 1646–1716, deutscher Philosoph, Mathematiker, politischer Schriftsteller und Forscher)
„Wo will der angebliche Freigeist seine Beweise hernehmen, dass es kein höchstes Wesen gebe?“
(Immanuel Kant, 1724–1804, deutscher Philosoph)
„Der Ungläubige glaubt mehr als er meint, der Gläubige weniger als ihm scheint.“
(Franz Grillparzer, 1791–1872, österreichischer Schriftsteller)
„Die Religion beruht auf dem wesentlichen Unterschiede des Menschen vom Tiere – die Tiere haben keine Religion.“
(Ludwig Feuerbach, 1804–1872, deutscher Philosoph)
„Ich könnte mir vorstellen, dass ein Mensch auf die Erde herabschaut und behauptet, es gebe keinen Gott; aber es will mir nicht in den Sinn, dass einer zum Himmel hinaufschaut und Gott leugnet.“
(Abraham Lincoln, 1809–1865, amerikanischer Politiker, Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, für Abschaffung der Sklaverei)
„Unglaube und Aberglaube sind beide Angst vor dem Glauben.“
(Søren Kierkegaard, 1813–1855, dänischer Philosoph, Theologe und Schriftsteller)
„Ein vollständiger Atheist steht auf der vorletzten Stufe zum vollständigsten Glauben.“
„Gewissen ohne Gott ist etwas Entsetzliches. Es kann sich bis zur größten Unsittlichkeit verirren.“
„Einen Gottlosen habe ich noch nie gesehen. Nur Ruhelose sind mir begegnet.“
(Fjodor Michailowitsch Dostojewski, 1821–1881, russischer Dichter)
„Du wirst niemals mehr beten, niemals mehr in endlosem Vertrauen ausruhen. Du versagst es dir, vor einer letzten Weisheit, Güte, letzten Macht stehen zu bleiben. Du hast keinen fortwährenden Wächter und Freund für deine sieben Einsamkeiten. Mensch der Entsagung, in alledem willst du entsagen? Wer wird dir die Kraft dazu geben? Noch hatte niemand diese Kraft.“
(Friedrich Nietzsche, 1844–1900, deutscher Philosoph und klassischer Philologe)
„Einer, der Gott leugnet, gleicht einem, der die Sonne leugnet; es nutzt ihm nichts, sie scheint doch.“
(Julius Langbehn, 1851–1907, deutscher kulturkritischer Schriftsteller)
„Die moderne Physik führt uns notwendig zu Gott hin, nicht von ihm fort. – Keiner der Erfinder des Atheismus war Naturwissenschaftler. Alle waren sie sehr mittelmäßige Philosophen.“
(Arthur Stanley Eddington, 1882–1946, englischer Astronom)
„Es gibt keinen Gott, ist der anschwellende Ruf der Massen. Damit wird aber auch der Mensch wertlos, in beliebiger Zahl hingemordet, weil er nichts ist.“
(Karl Jaspers, 1883–1969, deutscher Philosoph des Existentialismus und Schriftsteller, Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 1958)
„Ich wünsche, es gäbe einen Gott. Ich sehne mich, ihn zu loben, ihm zu danken.“
(Katherine Mansfield, 1888–1923, neuseeländische Schriftstellerin)
„Religion ist Bindung. Atheismus eine höchst fragwürdige Ungebundenheit.“
(Ludwig Marcuse, 1894–1971, deutscher Literaturkritiker, Philosoph und Journalist)
„Gott wird es verschmerzen können, dass Atheisten seine Existenz leugnen.“
(John Boynton Priestley, 1894–1984, englischer Schriftsteller)
„Ohne Glaube wird der Mensch […] steril, hoffnungslos und bis ins Innerste seines Wesens furchtsam.“
(Erich Fromm, 1900–1980, amerikanischer Psychoanalytiker und Gesellschaftskritiker)
„Der Atheismus ist ein grausames und langwieriges Unterfangen. Ich glaube ihn bis zum Ende betrieben zu haben.“
(Jean-Paul Sartre, 1905–1980, französischer Schriftsteller und Philosoph)
„Ein Mensch ohne Religion ist ein Wanderer ohne Ziel, ein Fragender ohne Antwort, ein Ringender ohne Sieg und ein Sterbender ohne neues Leben.“
(Dom Helder Pessôa Câmara, 1909– , brasilianischer katholischer Theologe, Erzbischof, Einsatz für mehr soziale Gerechtigkeit)
„Die zunehmende Gottlosigkeit ist mitverantwortlich für die derzeitigen globalen Krisen!“
(Vaclav Havel, 1936–, tschechischer Schriftsteller und Politiker, Dissident und erster Präsident
Das von der WHO (Welt - Gesundheits - Organisation) erstellte Klassifizierungssystem, die ICD10, beschreibt unter Anderem, wann ein Mensch als abhängig gilt.
Im Teilabschnitt der Alkoholsucht, wird das an folgenden sechs Punkten aufgezeigt. Sobald ein Punkt zutreffend ist, wird eine Alkoholabhängigkeit diagnostiziert.
- Ein starker Wunsch oder eine Art Zwang, ein Suchtmittel zu konsumieren.
- Verminderte Kontrollfähigkeit bezüglich des Beginns, der Beendigung und der Menge des Konsums des Suchtmittels.
- Ein körperliches Entzugssyndrom bei Beendigung oder Reduktion des Konsums.
- Fortschreitende Vernachlässigung anderer Interessen und Vergnügen zugunsten des Suchtmittelkonsums und/oder erhöhter Zeitaufwand, um die Substanz zu beschaffen, zu konsumieren oder sich von den Folgen zu erholen.
- Um die ursprünglich durch niedrigere Mengen des Suchtmittels erreichten Wirkungen hervorzurufen, sind zunehmend höhere Mengen erforderlich.
- Anhaltender Substanzgebrauch trotz des Nachweises eindeutiger schädlicher Folgen (körperlicher, psychischer oder sozialer Art).
Aber Vorsicht! Ich möchte dringend darauf hinweisen, dass hier schon eine Abhängigkeit diagnostiziert werden kann. Eine gefährdete Person, die diese Fragen noch mit Nein beantworten kann, kann aber alkoholmissbräuchlich sein, welches bei Missachtung in eine Abhängigkeit führt. In bedenklichen Fällen sollte auf jeden Fall ein Arzt aufgesucht werden, der sich mit Abhängigkeitserkrankungen auskennt oder Kontakt zu einer Beratungsstelle gesucht werden. Dies gilt in gleichem Maße auch für Angehörige!
Was ist drin, in den so genannten alkoholfreien Bieren? Und ist es tatsächlich möglich, sich mit alkoholfreiem Bier zu betrinken?
Laut Angaben der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen, lag der Pro-Kopf-Verbrauch von Bier im Jahre 2005 in Deutschland bei 115 Liter.
Nach einer Umfrage von TNS Infratest, greifen mittlerweile 53 Prozent der erwachsenen Bevölkerung auch gerne mal zu alkoholfreiem Bier.
Doch was die wenigsten wissen, die Verordnung zur Kennzeichnung von Lebensmitteln erlaubt auch bei alkoholfreiem Bier einen Alkoholgehalt von 0,5 Prozent. Das liegt daran, dass sich ein Gärungsprozess nie wirklich ausschließen lässt.
Der ADAC hat kürzlich in seiner Zeitschrift Motorwelt einen Test veröffentlicht, in dem Bier zum Vergleich mit Apfelsaft und Traubensaft auf ihren Alkoholgehalt getestet wurde. Das Ergebnis: Apfel und Traubensaft erhielten bis 0,08 Prozent, das getestete alkoholfreie Bier tatsächlich nur 0,01 Prozent Alkohol.
Würde man nun versuchen, alkoholhaltiges Bier, welches ca.5 Prozent Alkohol enthält, mit alkoholfreiem Bier zu tauschen, um sich damit einen Rausch anzutrinken, würde das Verhältnis mindestens eins zu zehn stehen. So würde man 10 Flaschen alkoholfreies Bier trinken müssen, um eine Flasche alkoholhaltiges Bier zu ersetzen.
Angesichts dieser Menge Flüssigkeit, würden wohl eher andere Körperschäden auftreten, bevor ein Rauschzustand erreicht wäre, ganz zu schweigen von den daraus resultierenden Toilettenbesuchen!
Trotzdem gilt: Achtung bei einer Alkohol-Abhängigkeitserkrankung!
Alkoholfreies Bier ist keine Alternative für abstinente Alkoholiker und auch keine Hilfe für so genanntes kontrolliertes Trinken. Hier kann schon der Biergeschmack zu einem psychischen Rückfall führen. Auch kann der, in kleinen Mengen enthaltenen Alkoholgehalt, auf die körperliche Abhängigkeit Einfluss nehmen und ein Verlangen nach mehr Alkohol hervorrufen.
Trinkt ein abstinent lebender Abhängigkeitserkrankter alkoholfreies Bier(Sekt), zeigt dies , dass er immer noch nicht ganz auf sein Suchtmittel verzichten kann - er kommt dem "echten" alkoholischen Getränk sehr nah. Das Spiel der Gedanken hat bereits begonnen.
Erinnerungen an schöne Gefühle (durch Selbstmedikation) - oder Verdrängung - letztendlich Flucht aus der Wirklichkeit und der Weg zum Rückfall hat begonnen!
Alkoholabhängigkeit zieht Kreise!
Rund 1,3 Mio Bundesbürger sind alkoholabhängig. Bei 2 Mio Menschen liegt Alkoholmissbrauch vor. 9,5 Mio Menschen zwischen 18 und 64 Jahren weisen einen riskanten Konsum auf. 74.000 Menschen sterben jedes Jahr in Deutschland an den Folgen ihres Alkoholkonsums. 8 Mio Angehörige sind davon mitbetroffen. Schätzungsweise leidet jedes 6. Kind unter der Sucht eines oder sogar beider Elternteile. Dies entspricht ca. 2,6 Mio Kindern und Jugendlichen. 1,4 - 1,9 Mio Menschen sind medikamentenabhängig, mehrheitlich Frauen sind von dieser "stillen" Sucht betroffen. 600.000 Menschen konsumieren Cannabis in riskanter Form oder sind davon abhängig.
Die Dunkelziffer liegt wesentlich höher!
Betroffene und Angehörige merken oft viel zu spät, dass es zu einer Abhängigkeit gekommen ist. Ohne Hilfe kann sich der Abhängige meist nicht befreien; seit 1968 gilt z.B. Alkoholabhängigkeit als behandlungsbedürftige Krankheit.
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Info's zur SHG |
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Am 21.05.2012 findet die nächste Gruppenvorstellung im Alexianer Krankenhaus in Krefeld statt.
Neben unserem Angebot von Gesprächskreisen, haben sich Gruppenteilnehmer zu verschiedenen Interessengruppen zusammengefunden.
Darunter auch eine Kreativgruppe, in der die Teilnehmer z.B. Malen, Basteln.
Durch die wachsende Anfrage von Angehörigen an Information über Suchtkrankheiten, haben wir seit mehreren Jahren, neben den Gruppen für Betroffene, auch eine spezielle Gruppe für Angehörige.
Die Begegnungsgruppen treffen sich jeden Donnerstag von 19:30Uhr bis 21:30Uhr auf der Steckendorfer Str. 68-70 in 47799 Krefeld
Bei Voranmeldung besteht die Möglichkeit eines Vorgespräches ab 19:00Uhr.
Tel: 02158 400502
Mobil: 01778455839
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Herrnhuter Losungen |
Montag, 21. Mai 2012
Der HERR, der gütig ist, wolle gnädig sein allen, die ihr Herz darauf richten, Gott zu suchen.
Naht euch zu Gott, so naht er sich zu euch.
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