23 | 02 | 2012
Aktuelle News zum Thema Gesundheit

Kiffen geht auf’s Gehirn

Einige tun es täglich, manche sogar mehrmals am Tag. Es gibt Kiffer, für die gehört der Joint so selbstverständlich zum Alltag wie die Butter auf’s Brot oder der Kaffee zum Kuchen. Das Gehirn wird dabei immer wieder mit THC, dem Hauptwirkstoff von Cannabis, geflutet. Dies gilt ganz besonders bei Verwendung hochpotenter Cannabissorten. Studien weisen allerdings darauf hin, dass die kognitive Leistungsfähigkeit unter dem THC-Tsunami leidet. Was heißt das eigentlich konkret? Macht Kiffen dumm? Und können sich die grauen Zellen nach Einstellen des Konsums wieder erholen?

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Literatur zum Thema Sucht
  • Drogenmissbrauch im Jugendalter

    Drogenmissbrauch im Jugendalter

    Ursachen und Auswirkungen

    Zur komplexen Problematik des Drogenmissbrauchs bei Kindern und Jugendlichen äußern sich Experten mit den Themen Psychotraumata, Pharmakologie, Hirnentwicklung, Komorbidität und spezifische Therapieansätze.

    Der Drogenmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen ist ein wachsendes Problem. In immer jüngerem Alter werden jugendtypische Drogen wie Cannabis, Ecstasy und andere Amphetamine in selbstschädigendem Maß konsumiert. Die Betroffenen bringen bereits ungünstige Entwicklungsbedingungen mit wie beispielsweise frühe Traumatisierungen, die eine Suchtentwicklung begünstigen. Häufig treten Persönlichkeitsentwicklungsstörungen als Komorbidität bei suchtabhängigen Jugendlichen auf. Spezifische Behandlungsangebote für drogenkonsumierende Kinder und Jugendliche können Abhilfe schaffen.
    ISBN 352546228 246Seiten 22,95€
    Erhältlich in der Bücherstube, Dreikönigenstr.21, 47799 Krefeld, Tel:0215128578

Weitere interessante Beiträge
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    Co-Abhängigkeit  ist eine Bezeichnung für Verhaltensweisen von Bezugspersonen des Abhängigkeitserkranktenen, mit denen das Suchtverhalten des Betroffenen unterstützt und eine rechtzeitige Behandlung verhindert werden kann.Es handelt sich bei Coabhängigkeit um eine unbewusste Verbündung der Bezugsper…

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    -Brief der 16jährigen Sandra an ihren alkoholabhängigen Vater zum Beginn seiner stationären Behandlung- Lieber Papa! Weshalb ich Dir schreibe ist nicht, dass ich Dir wehtun will, sondern weil ich Dir ganz einfach im nüchternen Zustand mal vor Augen halten will, wie weh Du mir getan hast. Ich h…

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  • Alkoholkonsum, gesundheitsfördernt oder schädlich?

    Wer kennt ihn nicht, den Spruch „Jeden Tag ein Glas Wein, das erhält die Gesundheit“Aber was ist dran an dieser Aussage? Ist moderater Alkoholkonsum ratsam? Direkt zu Beginn: Alkohol bzw. Äthanol ist auch in Form eines Getränkes kein Medikament! Auch Wein nicht!Die frohe Botschaft vom „Gesunden…

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Perfekt zu sein – das strebte ich von klein auf an. Ich habe eine wunderschöne Schwester. Die Leute drehen sich nach ihr um, wenn wir zusammen die Straße entlanggingen. Ich war nie eifersüchtig auf sie, aber ich war halt das „hässliche Entlein“. „Lieb sein ist wichtiger als schön sein“, sagte meine Mutter dann, um mich zu trösten.

Ich versuchte danach zu leben und stellte schon sehr früh fest: Wenn ich tat, was andere von mir erwarteten, erkannten sie mich an und gaben mir Streicheleinheiten. In der Laienspielgruppe unserer Gemeinde habe ich viele Rollen gespielt. Das fiel mir leicht, denn ich habe mein Leben lang geschauspielert – ich war jemand anderes und nicht ich selbst. Viele Jahre wusste ich nicht, wer ich wirklich war, denn ich versuchte so zu sein, wie meine Umgebung mich haben wollte. Das war harte Arbeit. Es war so hart, dass ich, als ich vor zwanzig Jahren Christ wurde, äußerst erleichtert war, die Liebe von Christus annehmen zu können und zu wissen, dass er mich so annahm, wie ich war. Lange Zeit war das alte Lebensmuster nicht mehr gültig, und mein Leben wurde aktiv, glücklich und sinnvoll. Aber irgendwie schlichen sich die alten Denkmuster wieder ein und sinnvoll. Aber irgendwie schlichen sich die alten Denkmuster wieder ein und mein Perfektionismus tauchte wieder auf. Ich versuchte, mir Gottes Liebe und Anerkennung genauso zu verdienen, wie ich es früher bei Menschen getan hatte. Doch das ging schief. Gott musste es misslingen lassen, denn seine Liebe können wir uns nicht verdienen. Er hat uns schon angenommen – Leistung ist nicht nötig! Aber ich habe mich wieder mit aller Kraft bemüht, eine perfekte Christin zu sein. Vergeblich. Daraufhin kehrten sich meine Gedanken immer mehr nach innen und ich beschäftigte mich nur noch mit mir selbst. Unbewusst baute sich dabei in mir Zorn und Groll gegen all die Menschen in meiner Umgebung auf, die – wie ich meinte – von mir Perfektsein erwarteten. All das hat mich krank gemacht, körperlich krank: Ich hatte Probleme mit meinem Nacken bekommen – die Nackenwirbel waren angegriffen. Deswegen erhielt ich drei Jahre lang entzündungshemmende Mittel, die als Nebenwirkung Muskelschmerzen, Depressionen und Verdauungsstörungen auslösten. Hierzu kam eine Milchallergie, die wiederum andere Probleme zur Folge hatte. Dann stellten sich im Nierenbereich Schmerzen ein. Ich konsultierte einen Nierenspezialisten. Er riet mir zu einem operativen Eingriff. Aber dazu hatte ich weder Zeit noch Kraft. Endlich wurde mir klar, dass ich Hilfe brauchte, und ich suchte Beratung. Das Ergebnis der Beratungsgespräche war erstaunlich. Ich brauche für meinen Nacken keine Medikamente mehr. Die Nierenoperation erübrigt sich. Die Depression ist verschwunden. Ich erlebe eine Freiheit und ein Heilsein wie noch nie. Ich bin wie neugeboren. Das erinnert mich stark an das Erlebnis vor zwanzig Jahren, als ich mein Leben Jesus Christus erstmals übergab. Jetzt habe ich ihn und seine Freiheit neu erfahren. Und das ist für mich erlebte Wirklichkeit. Das hat mich geistlich, körperlich, gefühlsmäßig und geistig von Grund auf verändert. Jahrelang trug ich meine lächelnde christliche Maske und hätte nie zuzugeben gewagt, dass ich Probleme hatte. Mein Stolz hielt mich davon ab – und ich bekam diese körperlichen Beschwerden. Erst als ich mich über den Stolz hinweggesetzt hatte, fand ich Hilfe. Jetzt bin ich frei! Das ist mir unendlich kostbar. Ich bin aber auch dankbar für die früheren Probleme, denn ohne sie hätte ich nie diese Hilfe erfahren und solche Zuversicht für die Zukunft gefunden. 

 

 

Mit freundlicher Genehmigung!
Aus dem Buch "Das schaffen wir"
Hrsg. Werner Brück
Erhältlich im Blaukreuzverlag
  

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Info's zur SHG

Wir sind eine Selbsthilfegruppe, die von ehrenamtlichen Mitarbeitern geführt wird. Wir können nicht ausbilden und auch keine Praktikanten einstellen


Am 27.02.2012 findet die nächste Gruppenvorstellung im Alexianer Krankenhaus in Krefeld statt.


Neben unserem Angebot von Gesprächskreisen, haben sich Gruppenteilnehmer zu verschiedenen Interessengruppen zusammengefunden.
Darunter auch eine Kreativgruppe, in der die Teilnehmer z.B. Malen, Basteln.


Durch die wachsende Anfrage von Angehörigen an Information über Suchtkrankheiten, haben wir seit mehreren Jahren, neben den Gruppen für Betroffene, auch eine spezielle Gruppe für Angehörige.


Die Begegnungsgruppen treffen sich jeden Donnerstag von 19:30Uhr bis 21:30Uhr auf der Steckendorfer Str. 68-70 in 47799 Krefeld
Bei Voranmeldung besteht die Möglichkeit eines Vorgespräches ab 19:00Uhr.
Tel: 02158 400502
Mobil: 01778455839


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Donnerstag, 23. Februar 2012
Fürchte dich nicht, denn du sollst nicht zuschanden werden.
Christus spricht: Wenn man euch abführt und vor Gericht stellt, dann sorgt euch nicht im Voraus, was ihr reden sollt, sondern was euch in jener Stunde eingegeben wird, das redet. Denn nicht ihr seid es, die reden, sondern der heilige Geist.